Im Januar und Februar findet der zweite Teil der Vortragsreihe des AStA-Klimareferates statt. Kommt gerne vorbei und teilt die Info über eure Netzwerke. Die Termine sind:
* 07.01 Vortrag: Raus aus dem Ego-Kapitalismus – Für eine Wirtschaft im Dienst des Menschen mit Patrick Kaczmarczyk, ab 18:00 in ZHG 008 * 14.01 Podiumsdiskussion: Was darf der Staat? Krimineller oder kriminalisierter Protest? 18:00 in ZHG 105 * 20.01 Vortrag: Biodiversität und Klimakrise- wie funktioniert Vogelzugforschung und welche Auswirkungen haben Klimaveränderungen auf Zugvögel, 18:00 in ZHG 010 * 28.01.2026 Vortrag: Ökologische Ökonomie mit Steffen Lange, ab 17:00 in ZHG 105 * 18.02 Podium: Besser um die Zukunft streiten, 20:00 im Literaturhaus In einem Podium am 14.01 stehen Fragen wie „warum protestieren Menschen für das Klima, wie sieht ziviler Ungehorsam aus und was darf der Staat als Reaktion auf diese Protestform“ im Mittelpunkt. Dabei steht der Austausch zwischen Aktivismus und Wissenschaft im Vordergrund. Außerdem soll es viel Raum für Fragen aus dem Publikum geben. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Jura Fachschaft statt. Am 20.01 geht es um den Zusammenhang von Biodiversität und dem Klimawandel. Am Beispiel des Vogelzuges soll dieses Thema beleuchtet werden. Dabei werden zunächst generelle Fragen und Vorgehensweisen der Vogelzugforschung vorgestellt. Anschließend stehen die Auswirkungen klimatischer Veränderungen im Mittelpunkt. Der Vortrag am 28.01 beschäftigt sich mit der sozial-ökologischen Transformation. Im Zentrum wird dabei die Frage stehen, ob anhaltendes Wirtschaftswachstum mit ökologischer Nachhaltigkeit tatsächlich vereinbar ist. Darauf aufbauend wird skizziert, wie eine Wirtschaft jenseits des Wachstums aussehen könnte. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit den Kritische Wirtschaftswissenschaften Göttingen. In der Klimadebatte wiederholen sich die gleichen Phrasen, der zielorientierte Austausch scheint zu stocken. Am 18.02 sprechen zwei der Autor*innen des Buches „Besser um die Zukunft streiten“ darüber, wie ein ehrlicherer und wirksamerer Streit um unsere Zukunft aussehen könnte. In ihrem Buch interfragen sie haltlose Ausreden und unscharfe Slogans, die den konstruktiven Diskurs bremsen und echten Lösungen im Weg stehen. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem literarischen Zentrum Göttingen statt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden sich auf der AStA-Webseite (asta.uni-goettingen.de/) sowie auf Instagram (www.instagram.com/asta_unigoe/). Die Veranstaltungen dauern jeweils um die 90 Minuten.
* 07.01 Vortrag: Raus aus dem Ego-Kapitalismus – Für eine Wirtschaft im Dienst des Menschen mit Patrick Kaczmarczyk, ab 18:00 in ZHG 008 * 14.01 Podiumsdiskussion: Was darf der Staat? Krimineller oder kriminalisierter Protest? 18:00 in ZHG 105 * 20.01 Vortrag: Biodiversität und Klimakrise- wie funktioniert Vogelzugforschung und welche Auswirkungen haben Klimaveränderungen auf Zugvögel, 18:00 in ZHG 010 * 28.01.2026 Vortrag: Ökologische Ökonomie mit Steffen Lange, ab 17:00 in ZHG 105 * 18.02 Podium: Besser um die Zukunft streiten, 20:00 im Literaturhaus In einem Podium am 14.01 stehen Fragen wie „warum protestieren Menschen für das Klima, wie sieht ziviler Ungehorsam aus und was darf der Staat als Reaktion auf diese Protestform“ im Mittelpunkt. Dabei steht der Austausch zwischen Aktivismus und Wissenschaft im Vordergrund. Außerdem soll es viel Raum für Fragen aus dem Publikum geben. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Jura Fachschaft statt. Am 20.01 geht es um den Zusammenhang von Biodiversität und dem Klimawandel. Am Beispiel des Vogelzuges soll dieses Thema beleuchtet werden. Dabei werden zunächst generelle Fragen und Vorgehensweisen der Vogelzugforschung vorgestellt. Anschließend stehen die Auswirkungen klimatischer Veränderungen im Mittelpunkt. Der Vortrag am 28.01 beschäftigt sich mit der sozial-ökologischen Transformation. Im Zentrum wird dabei die Frage stehen, ob anhaltendes Wirtschaftswachstum mit ökologischer Nachhaltigkeit tatsächlich vereinbar ist. Darauf aufbauend wird skizziert, wie eine Wirtschaft jenseits des Wachstums aussehen könnte. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit den Kritische Wirtschaftswissenschaften Göttingen. In der Klimadebatte wiederholen sich die gleichen Phrasen, der zielorientierte Austausch scheint zu stocken. Am 18.02 sprechen zwei der Autor*innen des Buches „Besser um die Zukunft streiten“ darüber, wie ein ehrlicherer und wirksamerer Streit um unsere Zukunft aussehen könnte. In ihrem Buch interfragen sie haltlose Ausreden und unscharfe Slogans, die den konstruktiven Diskurs bremsen und echten Lösungen im Weg stehen. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem literarischen Zentrum Göttingen statt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden sich auf der AStA-Webseite (asta.uni-goettingen.de/) sowie auf Instagram (www.instagram.com/asta_unigoe/). Die Veranstaltungen dauern jeweils um die 90 Minuten.
